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Deutsches Erdölmuseum Wietze - Station 6

Adresse

Schwarzer Weg 7-9
29323 Wietze
Telefon: 05146 92340
Telefax: 05146 92342
E-Mail: info@erdoelmuseum.de
Website: www.erdoelmuseum.de

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Öffnungszeiten

März – November Di. bis So. 10.00 – 17.00 Uhr
Juni - August: Di. bis So. 10.00 - 18.00 Uhr, montags auf Anfrage,
Dezember bis Februar geschlossen.

Eintritt Erwachsene: € 5,00;
Gruppe ab 6 Personen: € 4,00 pro Person

Führungen:
verschiedene Führungen auf Anfrage,
normale Führung etwa 1,5 Stunden = € 30,00 für Erwachsenengruppen, € 25,00 für Schülergruppen

Weitere Informationen

Die Erdölförderung ist das bedeutendste Erbe der Gemeinde Wietze und bis heute erinnert das Deutsche Erdölmuseum nahe dem Ortskern an diese spannende Zeit. Besucher erwartet eine umfangreiche Ausstellung rund um die Themen Erdöl, Erdgas und Erwärme. Auf dem riesigen Freigelände des Museums sind Original Bohr- und Fördereinrichtungen zu sehen, von denen viele sogar noch in Betrieb gesetzt werden können. Imposant wirkt der 57 Meter hohe Bohrturm auf dem Freigelände, der mittlerweile zum Wahrzeichen der Gemeinde Wietze geworden ist.

Eher zufällig stieß Georg Konrad Hunäus 1858 bei Bohrungen in Wietze als einer der ersten auf Erdöl. Die Geschichte von Wietze ist seither eng mit der Förderung von Erdöl verbunden, denn fortan strömten zahlreiche Firmen her, um sich an der Suche nach dem sogenannten Wietzer Teer zu beteiligen. Die Vorkommen waren so reichhaltig, dass zwischen 1908 und 1910 etwa 80 Prozent der gesamten Inlandsnachfrage in Deutschland durch Wietzer Erdöl gedeckt wurde.

Auf dem kulturhistroischen Lehr- und Wanderpfad, der direkt vom Eröhlmuseum zur ersten fündigen Erdölbohrung der Welt führt, erfährt man viel rund ums Thema Erdöl. Der Audio Guide gibt zusätzliche Informationen und kann beim Erdölmuseum ausgeliehen werden.

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